Welches Smart Home System gibt es zur Auswahl? Smart Home Systeme lassen sich in geschlossene und offene Systeme unterteilen. Was dies genau bedeutet, worin die Unterschiede liegen und was die Vor- und Nachteile der beiden Systeme sind, erfahren Sie im folgenden Abschnitt.

Geschlossene Smart Home Systeme*

Geschlossene Smart Home Systeme verwenden eine „eigene Sprache“, sogenannte verschlüsselte Protokolle. In den meisten Fällen werden sie von einem Unternehmen entwickelt. Dadurch können mit dem Hub nur herstellereigene Geräte oder Geräte von Kooperationspartnern kommunizieren. Mit nicht zugelassenen Herstellern ist das System nicht kompatibel. Man könnte vereinfacht sagen, dass sich die Systeme untereinander „nicht verstehen“.

Ein Beispiel dafür ist beispielsweise Smart Friends*. Hier haben sich namhafte Hersteller zusammengeschlossen und stellen dem Nutzer eine individuelle Smart Friends App zur Verfügung. Zu den Herstellern gehören: Paulmann, Schellenberg, ABUS und Steinel*! Dadurch erhält man aus allen wichtigen Smart Home Bereichen problemlos Produkte. Sicherheitstechnik*, Sensoren, Leuchten* und Jalousiensteuerung* sind kein Problem mehr. Und die Systeme sind perfekt aufeinander abgestimmt.

Solche geschlossenen System haben den Nachteil, dass Sie in der Auswahl der Geräte eingeschränkt sind. Jedoch sind die Geräte optimal aufeinander abgestimmt und kommunizieren perfekt untereinander. Dadurch ist ein erhöhter Sicherheitsfaktor vorhanden.

Zuletzt aktualisiert am Dezember 9, 2019 um 2:42 am . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Offene Smart Home Systeme

Welches Smart Home System gibt es noch? Daneben gibt es auch offene Smart Home Systeme, zu denen ganz klar der Trend hingeht. Die offenen Systeme verwenden eine frei verfügbares Funkprotokoll. Dadurch können Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander kommunizieren. Der absolute Vorteil dieses Systems ist die herstellerübergreifende Vernetzbarkeit unterschiedlicher Geräte. Dadurch bleiben Sie als Endverbraucher flexibel und Geräte unterschiedlicher Hersteller in Ihrem Haus vernetzen und über eine zentrale Plattform steuern. Die Bedienung der Geräte ist dabei denkbar einfach.

Dem Vorteil der freien Auswahl an Geräten steht der Nachteil entgegen, dass es zu Problemen bei der Kommunikation kommen kann. Die Geräte stammen nicht aus einer Hand und sind daher eventuell nicht gut aufeinander abgestimmt. Dadurch kann es zu Störungen kommen.

Fazit: Welches Smart Home System sollten Sie wählen?

Bevor Sie sich eine Smart Home Zentrale kaufen, sollten Sie unbedingt Erfahrungsberichte, Berater etc. zu Rate ziehen, da hier ein eventuell schnelles Schnäppchen später zu einen Problemen führen kann. Hier ein paar Beispiele mit Produkten zu Smart Home Systemen*.

Wer sich für ein geschlossenes System entscheidet, hat definitiv den Vorteil, dass die einzelnen Geräte ideal aufeinander abgestimmt sind. Dadurch kann es kaum zu Problem der Kommunikation der Komponenten untereinander kommen. Zudem hat man bei Problemen in der Regel einen Ansprechpartner.

Offene Systeme hingegen bestechen durch den Vorteil aus einer großen Menge an Geräten eine individuelle Auswahl zu treffen. Jedoch kann es zu „Sprachproblemen“ unter den Geräten kommen. Bei Problemen hat man auf Grund der Gerätevielfalt meist unterschiedliche Ansprechpartner. Dadurch kann die Lösung langwieriger sein. Tipps zu Smart Home Geräten erhalten Sie in unserem Ratgeber!

 

Zuletzt aktualisiert am Dezember 9, 2019 um 2:42 am . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.